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The Swan - No 1 - Hilma de Klint
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The Swan - No 1 - Hilma de Klint

Da diese Schwäne sowohl Dualität als auch Harmonie zwischen Reinheit und Okkultismus sind, weisen sie ihre Farben so zu, dass die Weiblichkeit weiß und die Männlichkeit schwarz ist.

Es gibt jedoch zwei Arten von Licht, wie der schwarz-weiße Hintergrund des Gemäldes zeigt. Das Licht des Tages: sonnig und männlich und das der Nacht: mondhaft und weiblich.

Die Rivalität und die symmetrische Gegenseitigkeit, die den kreativen Prozess beherrschen, bringen die leuchtende Symbolik des Tieres zum Vorschein.

Der makellose Schwan ist ein gutes Omen, da er die Kraft und Anmut des Lichts widerspiegelt, während das braune Zeichen ein verborgenes, seltenes und unmerkliches Ereignis ankündigt, dessen Gefieder nur ein Trugbild ist.

Durch diesen Kuss verbinden sich die beiden Helligkeiten, um die Fähigkeit zu entwickeln, andere Reiche zu integrieren, während sie gleichzeitig eine Tür zur Spiritualität öffnen, deren komplementäre Polaritäten eine produktive "Selbstbefruchtung" ermöglichen.

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Das Werk im Überblick

Da diese Schwäne sowohl Dualität als auch Harmonie zwischen Reinheit und Okkultismus sind, weisen sie ihre Farben so zu, dass die Weiblichkeit weiß und die Männlichkeit schwarz ist.

Es gibt jedoch zwei Arten von Licht, wie der schwarz-weiße Hintergrund des Gemäldes zeigt. Das Licht des Tages: sonnig und männlich und das der Nacht: mondhaft und weiblich.

Die Rivalität und die symmetrische Gegenseitigkeit, die den kreativen Prozess beherrschen, bringen die leuchtende Symbolik des Tieres zum Vorschein.

Der makellose Schwan ist ein gutes Omen, da er die Kraft und Anmut des Lichts widerspiegelt, während das braune Zeichen ein verborgenes, seltenes und unmerkliches Ereignis ankündigt, dessen Gefieder nur ein Trugbild ist.

Durch diesen Kuss verbinden sich die beiden Helligkeiten, um die Fähigkeit zu entwickeln, andere Reiche zu integrieren, während sie gleichzeitig eine Tür zur Spiritualität öffnen, deren komplementäre Polaritäten eine produktive "Selbstbefruchtung" ermöglichen.

Der Künstler

Longtemps désignée comme pionnière de l’abstraction , sans entretenir de contact avec les mouvements modernes de l’époque mais engagée dans une méthode de travail incompréhensible, c’est radicalement qu’elle s’engouffre dans une méthode de plus en plus éthérée. À 20 ans, pleine de talent, c’est en peignant des peintures naturalistes la démarquant de ses homologues contemporains qu’elle subvient à ses besoins. Visionnaire par sa perception artistique, elle visera à surpasser les restrictions du monde physique. Aspirant à d’autres horizons, elle s’intéresse à la théosophie, doctrine basée sur la fraternité universelle de l’humanité ; elle forme alors un groupe féminin indépendant appelé « Les Cinq ». Dès lors, elles pratiquent le dessin automatique bien avant que le mouvement surréaliste ne s’en accapare et établiront le contact avec des esprits qu’elles nommeront « les hauts ». L’incitation de l’un d’eux à ne faire que des peintures astrales provoquera chez Hilma ce changement artistique irrévocable.
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