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Frauenwelle - Hokusai
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Frauenwelle - Hokusai

Katsushika Hokusai war von den wechselnden Aspekten des flüssigen Elements fasziniert. Mit dieser Darstellung einer Welle, die verschiedene Blautöne und hellere, schaumige Farbtöne enthält, hält er einen Moment fest, der für immer eingefroren bleibt. Der Blick des Betrachters wird von der Intimität dieser brechenden Welle verschluckt, deren dunklere Töne eine unendliche Tiefe heraufbeschwören. Die unzweifelhaft weibliche Gesamtform, die eher eiförmig und umhüllend ist, bildet einen schützenden Kokon, ähnlich wie der gebärende Mutterschoß.

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Das Werk im Überblick

Katsushika Hokusai war von den wechselnden Aspekten des flüssigen Elements fasziniert. Mit dieser Darstellung einer Welle, die verschiedene Blautöne und hellere, schaumige Farbtöne enthält, hält er einen Moment fest, der für immer eingefroren bleibt. Der Blick des Betrachters wird von der Intimität dieser brechenden Welle verschluckt, deren dunklere Töne eine unendliche Tiefe heraufbeschwören. Die unzweifelhaft weibliche Gesamtform, die eher eiförmig und umhüllend ist, bildet einen schützenden Kokon, ähnlich wie der gebärende Mutterschoß.

Der Künstler

Né dans la province d'Edo (actuelle Tokyo) de parents inconnus, Katsushika Hokusai (1760 – 1849) est sans doute l'artiste japonais le plus célèbre. Jeune talent précoce du dessin, il gagne sa vie dans un atelier de xylographie durant sa jeunesse. Prolifique, il publie en 1814 le premier des quinze volumes des « Hokusai Manga », un carnet de croquis et de dessins en tous genres, qui représente la vie telle qu'elle était sous l'ère d'Edo. Soucieux de faire connaître ses estampes, érotiques ou fantastiques, il parcourt le Japon en quête de reconnaissance. Il ne l'obtiendra que tardivement en tant que peintre de paysages, associant sa maîtrise des techniques japonaises à celles de la perspective occidentale. L’œuvre d'Hosukai regroupe au moins 30 000 dessins et estampes, qui constitueront un choc esthétique capital en Europe et influenceront certains artistes de la fin du XIXème siècle.
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