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Die Umarmung - Egon Schiele
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Die Umarmung - Egon Schiele

Die Umarmung - Egon Schiele

Die Umarmung, eine melancholische Hommage an Klimts Kuss, fügt der Palette des Meisters ihre Schattenseiten hinzu.

Die Liebenden, die sich umarmen und ineinander verschlingen, scheinen eine körperliche Prosopopeia zu senden, die wir nicht hören können. 

Die Position ihrer schattenhaften Körper bildet ein Liebesdreieck, in das sich der Zuschauer durch den tiefen Einblick, der ihm geboten wird, mühelos hineinbegeben kann.

In diesen Tanz vertieft und doch nackt, kleiden sie sich in ihre Umarmung, wobei sie sich gegenseitig neue Haut verleihen.

Überflutet von ebenholzfarbenem Haar, während sie sich leidenschaftlich unter dem starken, hervorstehenden Körper ihres Liebhabers verbirgt, bringen sie ihre Schwäche und Not in Leidenschaft und Zuneigung zum Ausdruck.

Das Weiß der Bettlaken ist wie ein Hoffnungsschimmer, der die Ungewissheit, die den menschlichen Zustand der sich liebenden Herzen bestimmt, erhellt.

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Das Werk im Überblick

Die Umarmung, eine melancholische Hommage an Klimts Kuss, fügt der Palette des Meisters ihre Schattenseiten hinzu.

Die Liebenden, die sich umarmen und ineinander verschlingen, scheinen eine körperliche Prosopopeia zu senden, die wir nicht hören können. 

Die Position ihrer schattenhaften Körper bildet ein Liebesdreieck, in das sich der Zuschauer durch den tiefen Einblick, der ihm geboten wird, mühelos hineinbegeben kann.

In diesen Tanz vertieft und doch nackt, kleiden sie sich in ihre Umarmung, wobei sie sich gegenseitig neue Haut verleihen.

Überflutet von ebenholzfarbenem Haar, während sie sich leidenschaftlich unter dem starken, hervorstehenden Körper ihres Liebhabers verbirgt, bringen sie ihre Schwäche und Not in Leidenschaft und Zuneigung zum Ausdruck.

Das Weiß der Bettlaken ist wie ein Hoffnungsschimmer, der die Ungewissheit, die den menschlichen Zustand der sich liebenden Herzen bestimmt, erhellt.

Der Künstler

Egon Schiele (österreichisch, geboren am 12. Juni 1890 in Tulln an der Donau - gestorben am 31. Oktober 1918 in Wien) war eine wichtige Figur des österreichischen Expressionismus. Trotz seiner kurzen Karriere ebnete Schieles produktive Arbeit den Weg für die Moderne. Er ist vor allem für seine figurativen Werke, Selbstporträts und Porträts bekannt, die eine zutiefst persönliche und radikale Ästhetik zum Ausdruck bringen. Schiele begann seine künstlerische Laufbahn 1906 an der Akademie der bildenden Künste in Wien, die er 1909 verließ, um mit Klassenkameraden, die seine Verachtung für das Programm der Akademie teilten, die Neukunstgruppe zu gründen. In dieser Zeit lernte er Gustav Klimt (Österreicher, 1862-1918) kennen, Schieles späteren Mentor und Förderer. Klimt half Schiele, 1909 an der Vienna Kunstschau teilzunehmen.
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