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Die Hoffnung II - Gustav Klimt
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Die Hoffnung II - Gustav Klimt

Das Werk, das zu Lebzeiten Gustav Klimts den Titel "Vision" trug, wurde durch die Assoziation mit einem älteren Gemälde in "Hoffnung II" umbenannt. Hier neigt eine blasse, barbusige, schwangere Frau in einem Kleid mit schillernden Mustern aus mehrfarbigen und goldenen Kreisen meditativ den Kopf. Das Kleid ist in einem Stil gehalten, den er in den meisten Bildern verwendete, die er während seiner "Goldenen Periode" malte. Die Symbole der Liebe, der Geburt und des Todes koexistieren in einem feinen Gleichgewicht. Man beobachtet seinen wachsenden Unterleib, doch eine drohende Gefahr ist spürbar: Am Fuß des Bildes beugen drei Frauen ihre Köpfe nach vorne, als würden sie beten.

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Das Werk im Überblick

Das Werk, das zu Lebzeiten Gustav Klimts den Titel "Vision" trug, wurde durch die Assoziation mit einem älteren Gemälde in "Hoffnung II" umbenannt. Hier neigt eine blasse, barbusige, schwangere Frau in einem Kleid mit schillernden Mustern aus mehrfarbigen und goldenen Kreisen meditativ den Kopf. Das Kleid ist in einem Stil gehalten, den er in den meisten Bildern verwendete, die er während seiner "Goldenen Periode" malte. Die Symbole der Liebe, der Geburt und des Todes koexistieren in einem feinen Gleichgewicht. Man beobachtet seinen wachsenden Unterleib, doch eine drohende Gefahr ist spürbar: Am Fuß des Bildes beugen drei Frauen ihre Köpfe nach vorne, als würden sie beten.

Der Künstler

Né dans une famille d'artisans, Gustav Klimt (1862 – 1918) entre à 14 ans à l'Ecole de Arts Décoratifs de Vienne et apprend la peinture, ainsi que la mosaïque. L'artiste viennois débute ainsi comme peintre décorateur sur des villas bourgeoises. Amoureux de l'art, il se rapproche des cercles symbolistes et souhaite promouvoir l'art moderne. Rêvant de concilier peinture et architecture, son statut d'artisan l'empêche pourtant d'être reconnu comme un artiste à part entière, une barrière existant entre les arts décoratifs et les arts considérés comme majeurs. Révolté par cet état de fait, Klimt s'engage dans le groupe des Sécessionnistes en 1887 et en devient même le président, désireux de promouvoir l'art viennois sur le plan international. Artiste autant critiqué que renommé, il s'éloignera des arts décoratifs vers la fin de sa vie pour se tourner vers le fauvisme, qu'il juge avant-gardiste.
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