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Der Astronom - Johannes Vermeer
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Der Astronom - Johannes Vermeer

Dieses Werk von Johannes Vermeer war in den letzten Jahrhunderten Gegenstand zahlreicher Studien, die sich mit der Frage befassten, welchen Stellenwert die Wissenschaft und insbesondere die Astronomie in der Landschaft des 17. Jahrhunderts hatten. Das in seine Aufgabe versunkene Subjekt, das von einem geordneten Arsenal an Messinstrumenten umgeben ist, lässt dem Betrachter keinen Raum. Der Künstler behandelt die einzige Lichtquelle des Astronomen, wie sein Meister Rembrandt, mithilfe des Helldunkels. Diese Technik besteht aus einer Modulation des Lichts auf einem schattigen Hintergrund, der so die Nuancen von Relief und Tiefe suggeriert.

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Das Werk im Überblick

Dieses Werk von Johannes Vermeer war in den letzten Jahrhunderten Gegenstand zahlreicher Studien, die sich mit der Frage befassten, welchen Stellenwert die Wissenschaft und insbesondere die Astronomie in der Landschaft des 17. Jahrhunderts hatten. Das in seine Aufgabe versunkene Subjekt, das von einem geordneten Arsenal an Messinstrumenten umgeben ist, lässt dem Betrachter keinen Raum. Der Künstler behandelt die einzige Lichtquelle des Astronomen, wie sein Meister Rembrandt, mithilfe des Helldunkels. Diese Technik besteht aus einer Modulation des Lichts auf einem schattigen Hintergrund, der so die Nuancen von Relief und Tiefe suggeriert.

Der Künstler

Né à Delft au Pays-Bas, Johannes Vermeer (1632 – 1675) découvre le monde artistique par son père qui, opportuniste et financièrement instable, se proclame marchand d'art. Débutant son apprentissage de la peinture vers 1640, il héritera en 1662 des dettes de son géniteur et reprendra son commerce. Nul ne sait précisément quel maître l'a pris comme élève, ses influences premières restant ouvertes aux hypothèses. Il est admis en 1653 à la corporation des artistes locaux, la Guilde de Saint-Luc de Delft, comme maître, puis en sera élu syndic en 1662. De son vivant, sa notoriété ne dépassera pas les limites de sa ville natale. Peintre baroque, il laissera derrière lui 37 tableaux reconnus et tombera dans l'oubli jusqu'à la redécouverte de ses œuvres, durant la seconde moitié du XIXème siècle, par le français Théophile Thoré-Bürger, qui inclura certains de ses tableaux dans une exposition.
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