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Antibes - Paul Signac
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Antibes - Paul Signac

Dieses Werk ist eine poetische Darstellung des Pinienwaldes von Antibes an der Côte d'Azur. Ab 1913 hielt sich Paul Signac mit seiner zweiten Frau Jeanne Selmersein-Desgranges, die ebenfalls Malerin war, regelmäßig in Antibes auf. Er genoss es besonders, die Meeresufer der Mittelmeerküste zu erkunden. Hier werden die Farben nicht gemischt, sondern in kleinen Pinselstrichen nebeneinander gesetzt, wobei das Verfahren der Teilung angewandt wird, das das Wesen des Pointillismus ausmacht. Signac wurde einer der berühmtesten Vertreter dieses Stils.


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Das Werk im Überblick

Dieses Werk ist eine poetische Darstellung des Pinienwaldes von Antibes an der Côte d'Azur. Ab 1913 hielt sich Paul Signac mit seiner zweiten Frau Jeanne Selmersein-Desgranges, die ebenfalls Malerin war, regelmäßig in Antibes auf. Er genoss es besonders, die Meeresufer der Mittelmeerküste zu erkunden. Hier werden die Farben nicht gemischt, sondern in kleinen Pinselstrichen nebeneinander gesetzt, wobei das Verfahren der Teilung angewandt wird, das das Wesen des Pointillismus ausmacht. Signac wurde einer der berühmtesten Vertreter dieses Stils.


Der Künstler

Né à Paris, Paul Signac (1863 – 1953) est un autodidacte de la peinture. Fervent admirateur du travail de Caillebotte et Degas, qu'il découvre lors de la quatrième Exposition des Impressionnistes en 1879, Signac veut, lui aussi, se lancer dans le mouvement impressionniste, qu'il voit comme un symbole de liberté. Ses premières œuvres seront alors fortement influencées par Monet, son mentor et ami fidèle. Sa rencontre avec Seurat, lors de la fondation du Salon des Indépendants en 1884, change radicalement sa façon de voir la peinture. Symbole pour lui de progrès et de modernité, il se convertit à la technique du divisionnisme et étudie les lois de l'optique, qui le conduiront à son ère pointilliste dès 1886. Il terminera sa vie à Saint-Tropez, où il laissera nombre de peintures à l'aquarelle, technique qui le pousse à la création impulsive.
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