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Roger de La Fresnaye - Der 14. Juli

Der 14. Juli bietet ein emblematisches Beispiel für La Fresnayes idiosynkratische kubistische Experimente und ist manifest für einen entscheidenden Übergang in der Karriere des Künstlers. Seine Sensibilität für Farbe ist in diesem Werk sehr konkret, da die Konstruktion auf einer Reihe von geometrischen Formen basiert, die mit Primärfarben, Schwarz oder Weiß koloriert sind. Da La Fresnaye im oberen linken Teil stolz die Farben der Trikolore zur Schau stellt, verleiht er dem Werk eine patriotische Dimension, die zum Zeitpunkt seiner Ausführung am Vorabend des Ersten Weltkriegs offensichtlich war.

Größe 71 x 85 cm

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Das Werk im Überblick

Der 14. Juli bietet ein emblematisches Beispiel für La Fresnayes idiosynkratische kubistische Experimente und ist manifest für einen entscheidenden Übergang in der Karriere des Künstlers. Seine Sensibilität für Farbe ist in diesem Werk sehr konkret, da die Konstruktion auf einer Reihe von geometrischen Formen basiert, die mit Primärfarben, Schwarz oder Weiß koloriert sind. Da La Fresnaye im oberen linken Teil stolz die Farben der Trikolore zur Schau stellt, verleiht er dem Werk eine patriotische Dimension, die zum Zeitpunkt seiner Ausführung am Vorabend des Ersten Weltkriegs offensichtlich war.

Der Künstler

Né au Mans, Roger De La Fresnaye (1885 – 1925) suit des cours à l'académie Julian, puis à l'académie Ranson. Il devient l'élève du nabi Maurice Denis, dont l'influence artistique sera évidente sur ses premiers tableaux. Un voyage en Italie du Nord, en 1911, contribuera à faire évoluer sa peinture vers le cubisme. Il fera d'ailleurs partie du groupe de la Section d'Or, ou groupe de Puteaux, aux côtés de Marcel Duchamp et de Metzinger. Il participera à la décoration de la Maison Cubiste et, à partir de 1910, exposera ses œuvres plusieurs fois au Salon d'Automne et au Salon des Indépendants. La Fresnaye poursuivra ses recherches artistiques sur le cubisme et sur l'abstraction jusqu'à la Première Guerre Mondiale, qui fragilise sa santé de façon radicale. Son orientation picturale se modifie alors, s'éloignant du cubisme pour s'approcher du surréalisme.
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